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Ideen-
und Realisierungswettbewerb Natur in Kitzingen 2011
Auslober:
Natur in Kitzingen 2011 GmbH
Rang:
2. Rundgang
Auszug
aus dem Erläuterungstext: Ausstellungskonzeption Die recht
differenzierte und heterogene Grenze des Bearbeitungsgebietes
und somit des Gartenschaugeländes wird bewußt akzeptiert und
für die Gestaltsprache aufgegriffen. Die Verzahnung von
öffentlichen und privaten Flächen wird durch das Einzäunen
einzelner Bereiche unterstützt. Hierdurch werden die
Übergänge zwischen Privatem und Öffentlichem weicher. Das
Gelände erhält somit seine klar ablesbare und
unverwechselbare Formensprache, die sich dennoch in die
umgebende Situation einfügt, ohne den Dialog mit der
gewachsenen (Garten-)Kulturlandschaft außer Acht zu lassen.
Neben dem Hauptwegesystem, das auf den künftigen Rad- und
Fußwegeverbindungen beruht, wird ein Raster aus Betonwegen
über das Gelände gelegt. Der Abstand der parallel
verlaufenden Wege beträgt 12,26m, dem Vierfachen von 3,065m,
einem Normmaß für den Gewächshausbau. Die Parallelwege
werden an zahlreichen Stellen durch weitere Plattenstege
miteinander verbunden. Es entsteht eine völlig zwanglose
Wegeführung und zugleich erinnert die Parzellierung an die
damals viel kleinfächiger unterteilten Gartenbauflächen.

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